Top 3 Fragen

Häufig gestellte Fragen

Top 3 Fragen

  • 3. Wie groß ist die Reichweite von MG-Elektrofahrzeugen?

    Die Reichweite variiert je nach Modell. Die Reichweite ist ein wichtiges Kriterium für uns. Darum sind wir stets bemüht unsere Fahrzeuge so zu optimieren, dass eine Möglichst hohe Reichweite erzielt wird. Alle unsere Fahrzeuge haben eine Mindestreichweite von 200km. Unser Top Modell E200 hat sogar eine Reichweite von 400km.

Allgemeine Fragen

Häufig gestellte Fragen

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Allgemein

Laden / Akku

Zahlung / Reservierung

  • Wie bestelle ich mein MG-Elektrofahrzeug?

    Bitte konfigurieren Sie Ihr Fahrzeug und senden Sie das Formular ab. Wir kontaktieren Sie darauf hin mit einem Angebot und weiteren Details.

  • Ist Leasing oder Finanzierung möglich?

    Ja, wir bieten exklusive Finanzierungs- und Leasingmöglichkeiten. Zusätzlich gibt es einen Umweltbonus vom Bund. Das Land NRW bietet sogar 0% Finanzierungen für Elektrofahrzeuge.

Sicherheit

  • Wie hoch ist die Brandgefahr bei Elektrofahrzeugen?

    Dekra hat etliche Stromer-Crashtests ausgewertet. Ihr Fazit: Autos mit Batterie sind genauso sicher wie Modelle mit einem Verbrennungsmotor.

    Durch die Abkopplung der Batterie sinke die Spannung in den Fahrzeugsystemen in kürzester Zeit unter einen festgelegten Grenzwert von 60 Volt – und damit in den unkritischen Bereich.

    Hinzu kommt: Die unfallrelevanten Strukturen, die Insassen schützen sollen, sind beim E-Auto ähnlich oder sogar identisch wie beim Verbrenner. Außerdem wird der Batteriepack gut geschützt im Fahrzeugboden verbaut, wo er obendrein durch einen Rahmen verstärkt wird.

    Dadurch erreichen moderne Elektroautos in Crashtests genau wie ihre Verbrenner-Alternativen häufig eine Wertung von fünf Sternen – und das ist die Bestnote.

    Das bestätigt der ADAC: Bislang sei kein modernes E-Auto in einem Euro-NCAP-Crashtest negativ aufgefallen. Im Vergleich mit Verbrenner-Modellen sei ihre Sicherheit sogar häufig besser, so der Verkehrsclub.

  • Wie gefährlich ist der Brand eines Elektrofahrzeugs?

    Die Fotos und Videos eines brennenden E-Autos sind häufig spektakulär. Aber ist das Feuer hier tatsächlich gefährlicher als beim Verbrenner? Die Dekra-Experten verneinen es. Das habe sich bei vergleichenden Tests mit Brand- und Löschversuchen gezeigt.

    Zwar könne die Batterie eines E-Autos tatsächlich in Flammen aufgehen, wenn das Auto in eine heftige Kollision verwickelt wird. Aber: Die Gefahr, dass sich ein solcher Brand schnell auf das gesamte Fahrzeug ausbreitet, sei bei einem E-Auto geringer als bei Diesel und Benziner. Denn hier können nicht große Mengen brennbarer Flüssigkeiten austreten und zum raschen Übergreifen der Flammen auf weitere Bereiche führen.

    Natürlich sind die Rauchgase, die beim Brand eines E-Autos freigesetzt werden, stark gesundheitsschädlich – das gilt aber bei jedem brennenden Auto.

  • Darf man Pannenhilfe leisten?

    Bei der Pannenhilfe geht von der Elektrik ebenfalls kein besonderes Risiko aus, denn die Hersteller treffen entsprechende Vorkehrungen. Wichtig ist aber, dass Arbeiten an den Hochspannungskomponenten nur von ausgebildeten Spezialisten ausgeführt werden dürfen. Dazu zählen etwa die Pannenhelfer der Verkehrsclubs. An diesen Komponenten und allen orangefarbenen Leitungen im Inneren eines Elektroautos dürfen nur diese Experten arbeiten.